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Omega-Klasse
Omega Standard0031
Schiffsklasse Kriegsschiff
Unterklasse Zerstörer; Trägerschiff
Volk Erdallianz; Interstellare Allianz
Reichweite 18 Monate
Größe ca. 1.715m
Besatzung 850
Truppenkapazität 18.000
Waffen und Verteidgung
Verteidgungssysteme gepanzerte Hülle (8 bis 10m dick); 18 Verteidigungsnetz-Energieprojektoren Mk II
Waffensysteme 6 schwere Partikellasser; 6 schwere Impulskanonen; 12 Standard-Partikellaser; mindestens zwei Abschussrampen für Fusionsraketen
Sonstige Informationen
Hersteller Rocketdyne Technology Corporation
Hyperraumfähigkeit ja
Sprungfähigkeit ja
Atmosphärenflug nein
Die Omega-Klasse ist das Standard-Kriegsschiff der Erdallianz und wurde zum Ende des Erd-Minbari-Krieges eingeführt.


GeschichteBearbeiten

Die Omega-Klasse der Erdallianz wurde kurz vor dem Ende des Erd-Minbari-Krieges (2245 bis 2248) fertiggestellt und dann auch sofort - aufgrund der drohenden Vernichtung der Menschheit - eingesetzt. Sie basiert mit ihrem Hüllendesign auf der Nova-Klasse, die jedoch noch nicht über ein Rotationssegment zur Errichtung der künstlichen Gravitation verfügte.

Ihren ersten großen Härtetest nach dem Erd-Minbari-Krieg stellte die kurze militärische Auseinandersetzung 2259 mit den Streib dar. Dabei kam die Agamemnon zum Einsatz, um John Sheridan - späterer Präsident der Interstellaren Allianz - zu befreien, der von den Streib entführt worden war.

Im Bürgerkrieg der Erde kamen auf beiden Seiten eine beträchtliche Anzahl von Omega-Zerstörern zum Einsatz. Die größte Besonderheit waren die sogenannten Omega-X-Zerstörer, die von den loyalen Erdstreitkräften mit Schattentechnologie modifiziert wurden. Diese konnten nur unter starken Dauerfeuer und eine beachtlichen Anzahl von Whitestars zerstört werden.

Nach dem Beitritt der Erde zur Interstallaren Allianz, dienen die Schiffe der Erdstreitkräfte indirekt diesem neuen Bündnis, unterstehen aber immer noch direkt dem Präsidenten der Erdallianz. 2267 verteidigten viele Schiffe dieser Baureihe die Erde gegen den Angriff der Drakh.

TechnikBearbeiten

AntriebBearbeiten

Die Schiffe der Omega-Baureihe verfügen über vier Ionen-/Partikelstrahlantriebe und sind dazu in der Lage sowohl ein Hyperraumsprungtor zu nutzen oder ein eigenes Hyperraumsprungfenster zu öffnen. Dadurch wird eine starke Unabhängigkeit von den festplatzierten Sprungtoren gewährleistet und ermöglicht es auch Überraschungsangriffe durchzuführen. Jedoch müssen für die eigenen Sprungfenster genauste Berechnungen gemacht werden, damit eine gefahrenlose Reise möglich ist.

WaffenBearbeiten

Omega Standard Hauptwaffe0031

Hauptbewaffnung (front)

Die Omega besitzt 12 schwere Impulslaser, die sowohl einen kontinuierlichen Laserstrahl, aber auch einen Impuls von gebündelter Energie abfeuern können. Die Hauptbewaffnung befindet sich direkt am Frontrumpf, vier weitere sind starr an den Auslassöfnungen des Antriebes montiert.
Omega Standard sekundär0031

Sekundärbewaffnung

An der Ober- und Unterseite des Front- und Heckrumpfes befinden sich die 12 Standard-Impulslaser, die ebenfalls einen kontinuierlichen Strahl oder einen Impuls feuern können.

Desweiteren gibt es eine Reihe von Abschussvorrichtungen für Rakten an der Seite des Front- bzw. Heckrumpfes.

VerteidgungBearbeiten

Hauptelement der Verteidgung ist die Hüllenpanzerung mit acht bis zehn Metern Dicke. Erst nach dem Bürgerkrieg wurden Schildemitter montiert. Dies wurde durch den Technologie-Transfer innerhalb der Interstellaren Allianz ermöglicht. Früher war der Energieverbrauch für die Schilde auf dem Stand der bisherigen Entwicklungen einfach zu hoch, um einen Nutzen daraus zu ziehen.

Technische UpdatesBearbeiten

Omega RTC schildemitter

Schildemitter (RTC-Variante)

Neben den neuen Schildemittern, wurden im Zuge der Interstellaren Allianz auch ein künstliches Gravitationsnetz eingebaut. Jedoch macht es die rotierende Mittelsektion überflüssig.

Außerdem wurde eine neue Hüllenpanzerung eingebaut, die dünner aber leistungsfähiger ist.

Omega Standard mittelsektion0031

Mittelsektion

Die Rocketdyne Technology Corporation denkt nun darüber nach, die alten Entwürfe für die Nova-Klasse zu modifizieren und dort die Technologie-Neuerungen einzubauen.

DesignBearbeiten

Omega all2

Hauptvarianten der Omega-Baureihe

Das Design der Omega-Baureihe basiert auf den Schiffen der Nova-Klasse, die die ersten großen Schiffe mit Hyperraumtechnologie für die Menschen darstellte. Einziges Unterscheidungsmerkmal im optischen Sinne ist die rotierende Mittelsektion in der Omega.

Außerdem gibt es einige Varianten der erfolgreichen Omega-Baureihe:

AussichtenBearbeiten

Aufgrund des Technologie-Transfers nach dem Beitritt der Erdallianz werden die Omega-Schiffe überholt, sollen aber nur noch mittelfristig eingesetzt werden. RTC entwickelte in diesem Zuge neue Schiffsklassen, die sich bereits in der Testphase befinden. Darunter zählen:

  • Warlord-Klasse
  • Warlock-Klasse
  • Mowhista-Klasse
  • RTX-1810 "Black Betty" (nur ein Prototyp; gestohlen/verschwunden)

Bekannte Raumschiffe dieser KlasseBearbeiten

  • Agamemnon
  • Agrippa
  • Alexander
  • Cadmus
  • Damocles
  • Excalibur
  • Heracles
  • Juno
  • Nemesis
  • Orion
  • Pollux
  • Theseus
  • Vesta